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portada 'entre L'arbitraire du Signe et Langage Naturel. ' Sprachauffassung und Dialektik in Rabelais' Gargantua und Pantagruel: Anhand Zweier Texte von Michel Foucault und Jean Paris (en Alemán)
Formato
Libro Físico
Editorial
Idioma
Alemán
N° páginas
36
Encuadernación
Tapa Blanda
ISBN13
9783656084976

'entre L'arbitraire du Signe et Langage Naturel. ' Sprachauffassung und Dialektik in Rabelais' Gargantua und Pantagruel: Anhand Zweier Texte von Michel Foucault und Jean Paris (en Alemán)

Alexandra Müller (Autor) · Grin Verlag · Tapa Blanda

'entre L'arbitraire du Signe et Langage Naturel. ' Sprachauffassung und Dialektik in Rabelais' Gargantua und Pantagruel: Anhand Zweier Texte von Michel Foucault und Jean Paris (en Alemán) - Alexandra Müller

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Reseña del libro "'entre L'arbitraire du Signe et Langage Naturel. ' Sprachauffassung und Dialektik in Rabelais' Gargantua und Pantagruel: Anhand Zweier Texte von Michel Foucault und Jean Paris (en Alemán)"

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ha j'entens (...), mais quoy?", fragt sich der Gelehrte Thaumaste in Kapitel 19 des chronologisch ersten Buches der Pentalogie, Pantagruel. Diese Frage steht paradigmatisch für die Situation des Lesers Rabelaisscher Texte, die sich durch immer neue Inkohärenzen, Digressionen und Störungen des linearen Handlungsverlaufs einer einfachen Interpretation entziehen und den Leser letztendlich mit seiner eigenen Unzulänglichkeit als Textinterpret konfrontieren. In der Forschung der letzten Jahrzehnte wurde aufgrund des disparaten Einducks, den der Text bei seinem Leser hervorruft, immer wieder auf (post)moderne Literaturkonzepte rekurriert, um eine Begrifflichkeit zur Erklärung der Pentalogie bereitzustellen. So mutet Rabelais' Auffassung des Lesers aus heutiger Perspektive zweifellos erstaunlich modern an, denn entge- gen der mittelalterlich-scholastischen Tradition erhebt sich der Leser-Exeget nicht mehr kühn als allmächtiger Hermeneut über seinen Gegenstand, um dessen "wahren" Sinn zu finden, sondern ganz im Verständnis moderner hermeneutischer Ansätze eines Wolfgang Iser oder Umberto Eco, die die produktive Funktion des Lesers und die tendenzielle Offenheit des Kunstwerks betonen, kann und mu Bedeutung bei Rabelais erst durch die Interaktion Text - Leser generiert werden. Trotzdem fragt es sich, inwieweit es gerechtfertigt ist, einen Text des 16. Jahrhunderts mit Termini der modernen Literaturwissenschaft zu belegen und inwieweit eine sich diesem Vokabular bedienende Textinterpretation nicht die Gefahr in sich bürgt, die historische Differenzqualität des Textes zu nivellieren. 2 Diese grundlegende Frage soll im folgenden stets mitreflektiert werden, um dem Text als Ausdruck einer unmittelbaren historischen Wirklichkeit gerecht zu bleiben und ihn nicht zum avant-coureur (post)moderner Narrativik zu stilisieren.

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El libro está escrito en Alemán.
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